Netzzugang Strom

Der Zugang zu den Stromnetzen der SachsenNetze erfolgt diskriminierungsfrei und stets gemäß den aktuellen Bedingungen des Energiewirtschaftsgesetzes. Hier finden Sie alle Informationen zu Preisen und vertraglichen Grundlagen.

Netzentgelte

Alle an den Netzen der SachsenNetze angeschlossenen Netzkunden werden über ein jährliches bzw. monatliches Netznutzungsentgelt entsprechend der Verordnung über die Entgelte für den Zugang zu Elektrizitätsversorgungsnetzen (StromNEV) an den allgemeinen Netzkosten beteiligt. Die Kalkulation der Netzentgelte erfolgt nach der Verordnung über die Anreizregulierung der Energienetze (ARegV).

Die Nutzer der Netze der SachsenNetze entrichten Netzentgelte entsprechend der Anschlussnetzebene ihrer Entnahmestelle und ihrem Abnahmeverhalten in den Stromnetzen der SachsenNetze. Im Netzentgelt sind die Kosten für die Inanspruchnahme aller vorgelagerten Netzebenen enthalten.

Entgeltbestandteile für eine Entnahmestelle im Verteilungsnetz der SachsenNetze

  1. Die Netznutzungsentgelte setzen sich aus folgenden Komponenten zusammen:
     
    1. dem Entgelt für die Netznutzung entsprechend StromNEV (Leistungs- und Arbeitspreis bzw. Grund- und Arbeitspreis),
    2. der Konzessionsabgabe entsprechend der gültigen Konzessionsabgabenverordnung und dem zwischen den Gemeinden und SachsenEnergie AG abgeschlossenen Konzessionsverträgen,
    3. den Umlagen für letztverbrauchende Kunden infolge der Umsetzung der entsprechenden Festlegungen des Gesetzgebers,
    4. ggf. dem Entgelt für Blindmehrarbeit,
    5. ggf. Sonderentgelten nach § 19 StromNEV
    6. und ggf. dem Entgelt für Bereitstellung von Reservenetzkapazität.
  2. Die Höhe des Entgeltes für Messstellenbetrieb hängt von der technischen Auslegung des Netzanschlusses und der Mess- und Steuereinrichtung sowie deren Inanspruchnahme ab.
  3. Zur Gesamtsumme aus Netznutzungsentgelt und dem Entgelt für Messstellenbetrieb kommt die jeweils gültige Umsatzsteuer hinzu.

Auf der Grundlage unserer Preisblätter haben Sie die Möglichkeit, das für Sie relevante Netznutzungsentgelt sowie das Entgelt für  Messstellenbetrieb zu ermitteln.

Preisblatt Netzanschluss 1/4 h-Leistungsmessung
Netznutzung Standardlastprofil Nieder-
spannung
ohne
Netznutzung Niederspannung Nieder-
spannung
Niederspannung
Netznutzung Umspannung Mittelspannung - Niederspannung Umspannung -
Nieder-
spannung
Niederspannung
Netznutzung Mittelspannung Mittel-
spannung
Mittelspannung
Netznutzung Umspannung Hochspannung - Mittelspannung Umspannung -
Mittel-
spannung
Mittelspannung
Netznutzung Hochspannung Hochspannung Individualregelung

Wegfall singulärer Entgelte im Bereich Niederspannung ab 2020

Am 22.03.2019 ist die „Verordnung zur Berechnung der Offshore-Netzumlage und zu Anpassungen im Regulierungsrecht“ in Kraft getreten. Darin wurde auch der Wortlaut von § 19 Abs. 3 StromNEV geändert. Demnach gilt § 19 Abs. 3 StromNEV nur noch für Spannungsebenen oberhalb der Umspannebene Mittelspannung/Niederspannung. Singuläre Entgelte für Netzanschlüsse in Niederspannung und Mittelspannung/Niederspannung entfallen, bestehende Entgelte werden bis zum 31.12.2019 angewendet (vgl. Übergangsregelungen § 32 Abs. 9 StromNEV).

Ab 01.01.2020 werden wir für die betroffenen Abnahmestellen die Abrechnung der Netznutzung auf die allgemeinen Netzentgelte der Anschlussebene Niederspannung umstellen, die singulären Entgelte entfallen.

Ausgleichsleistungen

Ausgleichsleistungen zur Deckung von Verlusten sind Bestandteil der Netzentgelte.

Mehr-/Mindermengen

Mit Mitteilung Nr. 46 zur Umsetzung der Beschlüsse GPKE und GeLi Gas vom 22.01.2015 hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) festgelegt, dass ab 1. April 2016 die Ermittlung und Abrechnung von Mehr- und Mindermengen entsprechend der Prozessbeschreibung „Prozesse zur Ermittlung der Abrechnung von Mehr-/Mindermengen Strom und Gas" vom 14. Oktober 2014 von den Verbänden BDEW, VKU, GEODE, AFM+E und bne zu erfolgen hat.

Entsprechend der Anlage 1 dieser Prozessbeschreibung ist die Ermittlung der Mehr- und Mindermengenpreise für Strom vorzunehmen. Die Veröffentlichung erfolgt auf der Internetseite des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. www.bdew.de.

§ 19 StromNEV – Meldung Selbstverbrauch / Drittverbrauch

Stromverbraucher mit einem Strombezug von über 1 Mio. kWh pro Jahr müssen bis zum 31.03. des Folgejahres gegenüber ihrem Netzbetreiber ihren Selbstverbrauch bestätigen bzw. die weitergeleitete Strommenge melden, um die reduzierten Umlagesätze nach § 19 Abs. 2 StromNEV in Anspruch nehmen zu können.

Ohne diese Meldung erfolgt gesetzlich eine Einstufung in die Letztverbrauchergruppe A, das heißt, bereits in Anspruch genommene Privilegierungen werden zurückgefordert.

Voraussetzungen für den Netzzugang

Folgende Voraussetzungen für den Netzzugang sind erforderlich:

  • Netzanschlussvertrag
  • Anschlussnutzungsverhältnis/-vertrag
  • Netznutzungsvertrag oder Lieferantenrahmenvertrag

Lieferantenrahmenvertrag und Netznutzungsvertrag

Der Lieferantenrahmenvertrag/Netznutzungsvertrag, der zwischen Netzbetreiber und Lieferant/Netznutzer geschlossen wird, regelt die Rechte und Pflichten der Vertragspartner hinsichtlich des Zugangs zum Elektrizitätsversorgungsnetz der SachsenNetze nach § 20 Abs. 1a EnWG. Informationen in Bezug auf den elektronischen Datenaustausch entnehmen Sie bitte dem Technischen Anhang der EDI-Vereinbarung.

Gemäß § 8 Ziff. 13 des Netznutzungsvertrages/Lieferantenrahmenvertrages erfolgt die Netznutzungsabrechnung nach der BNetzA-Festlegung „Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität“ (GPKE-Festlegung) in elektronischer Form, sobald der Netznutzer oder der Netzbetreiber dies verlangt. Auf die entsprechenden Regelungen in der EDI-Vereinbarung wird verwiesen.

SachsenNetze erklären dieses Verlangen nach elektronischer Abrechnung.
Für bestehende direkte Netznutzer erfolgt die Umstellung von Papierabrechnung auf elektronische Abrechnung im Rahmen eines beidseitig abgestimmten Zeitrahmens. Bei Neuanmeldungen zur direkten Netznutzung erfolgt die Netznutzungsabrechnung nach Maßgabe der oben genannten BNetzA-Festlegung ausschließlich in elektronischer Form.

Lieferantenrahmenvertrag

Die Bundesnetzagentur hat mit Beschluss vom 14.09.2006 ihre ursprüngliche vorläufige Untersagung der Netzentgelt-Nachberechnungsklausel aufgehoben. Dies erfolgte vor dem Hintergrund, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf bereits im einstweiligen Rechtsschutzverfahren die Klausel vollumfänglich bestätigt hat (Beschluss vom 30.08.2006). Damit kann die Klausel ab sofort wieder verwendet und gefordert werden.

Wir zeigen an, dass wir die Netzentgelt-Nachberechnungsklausel wieder anwenden und fordern.

Damit entfällt die Einbeziehung der von der Bundesnetzagentur in ihrem Beschluss vom 12.07.2006 alternativ vorgesehenen Klausel in unser Vertragsverhältnis.

Bestätigung der Erfüllung gesetzlicher Anforderungen nach § 33 (2) Mess- und Eichgesetz

Im Zuge der Novellierung des Mess- und Eichgesetzes (MessEG) bestätigen wir Ihnen hiermit gemäß § 33 (2) MessEG, dass die von SachsenNetze eingesetzten Messgeräte die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Ebenfalls bestätigen wir, dass die SachsenNetze in den Marktrollen Netzbetreiber Strom (9900726000006 SachsenNetze HS.HD GmbH; 9900750000006 SachsenNetze GmbH) die für Messgeräteverwender bestehenden Verpflichtungen erfüllen.

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat mit Beschluss BK6-20-160, Anlage 6 Netzzugangsregeln zur Ermöglichung einer ladevorgangsscharfen bilanziellen Energiemengenzuordnung für Elektromobilität (NZR-EMob) festgelegt. Diese Regeln treten ab 01.06.2021 in Kraft und sind auf Verlangen eines Ladepunktbetreibers umzusetzen. Weiterhin hat die BNetzA die Betreiber von Elektrizitätsversorgungsnetzen verpflichtet, bis zum 31.12.2021 Vorschläge zur weiteren Ausgestaltung der prozessualen Abwicklung und der vertraglichen Ausgestaltung zwischen Ladepunktbetreibern und Betreibern von Elektrizitätsversorgungsnetzen vorzulegen. Bis zu einer vollumfänglichen BNetzA-Festlegung sind beim Verlangen der NZR-EMob durch einen Ladepunktbetreiber in unserem Netz folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

Lastprofile und Hochlastzeitfenster

Für die atypische Netznutzung nach § 19 Abs. 2 Satz 1 StromNEV gelten in Abhängigkeit von der Spannungsebene die nachfolgenden Hochlastzeitfenster.

Für SachsenNetze GmbH und SachsenNetze HS.HD GmbH geltende Tarifschaltzeiten:

Erklärung von Lieferanten zur Anwendung eines Schwachlasttarifs

Mit Urteil vom 20.06.2017, Az. EnZR 32/16 hat der Bundesgerichtshof (BGH) erstmalig höchstinstanzlich geklärt, wann ein Stromtarif als sogenannter Schwachlasttarif im Sinne der Konzessionsabgabenverordnung (KAV) gilt. Dabei hat der BGH das vorinstanzliche Urteil des Oberlandesgerichts Celle (OLG Celle, Urteil vom 10.06.2016, Az. 13 U 21/16 (Kart)) bestätigt und entschieden, dass sich ein Schwachlasttarif i. S. d. KAV dadurch auszeichnet, dass er auch ohne die rechnerische Einbeziehung der (verringerten) Konzessionsabgabe (KA) einen geringeren Arbeitspreis als für Lieferungen in den übrigen Zeiträumen vorsehen muss.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir gegenüber unserem Konzessionsgeber verpflichtet sind, die nach der KAV höchstzulässige KA abzuführen. Sollte die KA fälschlicherweise mit einem zu niedrigen Wert angesetzt werden, würden wir uns ersatzpflichtig machen.

Sofern Sie der Auffassung sind, dass auf Lieferungen Ihres Unternehmens an Kunden in unserem Netzgebiet niedrigere Konzessionsabgaben z. B. aufgrund von Lieferungen zu lastschwachen Zeiten entfallen, bitten wir Sie, uns das Vorliegen der Voraussetzungen hierfür gem. § 7 Abs. 9 Satz 3 des Netznutzungsvertrages (Mustervertrag gemäß Festlegung BK6-17-168 der Bundesnetzagentur) nachzuweisen bzw. verbindlich zu bestätigen. Hierfür stellen wir Ihnen das beiliegende Formular zur Verfügung.

Sollte uns kein entsprechender Nachweis Ihrerseits vorliegen, werden wir ab sofort bei den betroffenen Lieferstellen die hohe KA entsprechend § 2 Abs. 2 Nr. 1 b) Konzessionsabgabenverordnung berechnen. Eine rückwirkende Korrektur der Netznutzungsrechnung für vergangene, noch nicht verjährte Zeiträume behalten wir uns vor.

Die aktuellen Profildefinitionen, normierten Profile und Profilscharen werden gemäß MaBiS per EDIFACT-Datenaustausch den betreffenden Marktpartnern bereitgestellt.

Für Anfragen im Zusammenhang mit dem Lastprofilverfahren und Lastprofilen wenden Sie sich bitte an: netzwirtschaft@sachsenenergie.de

Netzverluste

Ausschreibungsbedingungen für Langfristkomponente

Das Energiewirtschaftsgesetz und die Netzzugangsverordnung Strom verpflichten die Netzbetreiber zur Beschaffung von Verlustenergie in einem marktorientierten, transparenten und diskriminierungsfreien Verfahren.

Die SachsenNetze haben sich zur Deckung ihres Bedarfs an Verlustenergie für das Modell der offenen Ausschreibung entschieden. Die Aufteilung der Jahresenergiemenge für ein Kalenderjahr erfolgt in mehrere Lose, wobei für jedes Los eine separate Ausschreibung erfolgt. Das ausgeschriebene Kalenderjahr finden Sie bei der jeweiligen Ausschreibung.

Die allgemeinen Bedingungen für die Ausschreibung von Verlustenergie mit Informationen zum Ausschreibungsverfahren, das Formblatt Angebot Netzverluste sowie der Stromliefervertrag stehen auf dieser Seite zum Download bereit.

Das Jahresprofil des ausgeschriebenen Kalenderjahres finden Sie nachstehend als Excel-Datei.

Bei Interesse zur Teilnahme an der Ausschreibung für bereits veröffentliche Ausschreibungen melden Sie sich bitte unter der in den allgemeinen Bedingungen für die Ausschreibung von Verlustenergie angegebenen E-Mail-Adresse. Der Ausschreibungstermin für bereits veröffentlichte Ausschreibungen wird Ihnen dann zeitnah per E-Mail bekanntgegeben.

Derzeit gibt es keine aktuellen Ausschreibungen.

SachsenNetze GmbH: Abgeschlossene Ausschreibungen Langfristkomponente

Ausschreibung für 2021:

Ergebnis Los 1
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von -0,14 EUR/ MWh

Ergebnis Los 2
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von -0,08 EUR/ MWh

Ausschreibung für 2022:

Ergebnis Los 1
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von -0,59 EUR/ MWh

Ergebnis Los 2
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von -0,60 EUR/ MWh

SachsenNetze HS.HD GmbH: Abgeschlossene Ausschreibungen Langfristkomponente

Ausschreibung für 2021:

Ergebnis Los 1
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -1,00 €/ MWh

Ergebnis Los 2
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -0,98 €/ MWh

Ergebnis Los 3
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -0,95 €/ MWh

Ergebnis Los 4 
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -0,92 €/ MWh

Ausschreibung für 2022:

Ergebnis Los 1 
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -1,10 €/ MWh

Ergebnis Los 2 
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -1,10 €/ MWh

Ergebnis Los 3 
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -1,09 €/ MWh

Ergebnis Los 4
Die Vergabe erfolgte mit einem Profilzuschlag von  -1,03 €/ MWh

Ausschreibungsbedingungen Kurzfristkomponente

Die Betreiber von Elektrizitätsversorgungsnetzen sind nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und der Stromnetzzugangsverordnung (StromNZV) verpflichtet, die Energie zur Deckung der Netzverluste in einem marktorientierten, transparenten und diskriminierungsfreien Verfahren zu beschaffen.

Zudem sind die Vorgaben der Bundesnetzagentur in der Festlegung BK6-08-006 vom 21.10.2008 einzuhalten. Diese Festlegung schreibt vor, dass bei der Verwendung der Kurzfristkomponente diese über einen  Dritten zu beschaffen ist, der im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens zu ermitteln ist.

Die SachsenNetze haben sich zur Deckung ihres Bedarfs an Verlustenergie für das Modell der offenen Ausschreibung entschieden.

Die allgemeinen Bedingungen für die Ausschreibung von Verlustenergie mit Informationen zum Ausschreibungsverfahren, das Formblatt „Angebot Netzverluste Kurzfristkomponente“  sowie die historischen Lastgangdaten der SachsenNetze für die Verlustenergie der letzten drei Jahre stehen auf dieser Seite zum Download bereit.

Hinweis: Die SachsenNetze behalten sich vor, die Angebotsstruktur zu verändern sowie alle hier veröffentlichten Informationen zu aktualisieren.

Ausschreibung für Januar bis Dezember 2022:

Veröffentlichung am:    24. November 2021
Abgabe bis:                     15. Dezember 2021 13:00 Uhr
Vergabe bis:                    16. Dezember 2021 13:00 Uhr

Unterlagen für SachsenNetze GmbH finden Sie unter "Dresden" und für SachsenNetze HS.HD GmbH unter "Ostsachsen".

SachsenNetze GmbH: Abgeschlossene Ausschreibungen Kurzfristkomponente

Ausschreibung für 2019:

Vergabe an Bieter mit den geringsten Fixkosten in Höhe von 480,00 Euro

Ausschreibung für 2020:

Vergabe an Bieter mit den geringsten Fixkosten in Höhe von 480,00 Euro

Ausschreibung für 2021:

Vergabe an Bieter mit den geringsten Fixkosten in Höhe von 450,00 Euro

SachsenNetze HS.HD GmbH: Abgeschlossene Ausschreibungen Kurzfristkomponente

Ausschreibung für 2019:

Vergabe an Bieter mit den geringsten Fixkosten in Höhe von 480,00 Euro

Ausschreibung für 2020:

Vergabe an Bieter mit den geringsten Fixkosten in Höhe von 480,00 Euro

Ausschreibung für 2021:

Vergabe an Bieter mit den geringsten Fixkosten in Höhe von 450,00 Euro

Grundversorger

Nach § 36 Abs. 2 Satz 2 EnWG sind Betreiber von Energieversorgungsnetzen der allgemeinen Versorgung im Sinne von § 18 Abs. 1 EnWG verpflichtet, alle drei Jahre jeweils zum 01. Juli, den Grundversorger für die nächsten drei Kalenderjahre festzustellen sowie dies bis zum 30. September des Jahres im Internet zu veröffentlichen.

Grundversorger ist nach § 36 Absatz 2 Satz 1 das Energieversorgungsunternehmen, das die meisten Haushaltskunden in einem Netzgebiet der allgemeinen Versorgung beliefert.

Die Grundversorger im Stromnetzgebiet der SachsenNetze GmbH und SachsenNetze HS.HD GmbH für den Zeitraum 2022 bis 2024 sind pro Gemeinde und Ortsteil in den nachfolgenden Tabellen aufgeführt.

So erreichen Sie uns

  • Service Telefon:
    0800 0320010

    • Montag - Freitag7:00 - 19:00 Uhr
    • Samstag8:00 - 14:00 Uhr
  • Entstördienst (24 h):

    • Gas:0351 50178880
    • Strom:0351 50178881
    • Wasser*:0351 50178883
    • Fernwärme*:0351 50178884

    * im Auftrag der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH

Ergänzender Inhalt
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